Tipps zur Aufstellung von Abroll- und Absetzcontainern

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Tipps zur Aufstellung von Abroll- und Absetzcontainern

Container dienen durch ihre unterschiedlichen Bauarten einer Vielzahl an Verwendungszwecken. Zu den im Alltag bekanntesten Containertypen zählen der Absetzcontainer, auch als Mulde bekannt, und der Abrollcontainer.

 

Während es sich beim Abrollcontainer um einen mobilen Ladebehälter auf Rollen handelt, dient der Absetzcontainer bevorzugt zum temporär stationären Verbleib im Rahmen der Abfallentsorgung.

 

Absetzcontainer für Grünschnitt und anderen Abfall

Überladener Absetzkipper Container zur EntsorgungWie der Name es bereits verrät, liegt ein zentraler Unterschied zwischen Abroll- und Absetzcontainern darin, wie sie vom LKW abgeladen werden. Absetzcontainer werden mit hydraulischen Auslegern vom LKW gehoben und abgesetzt und zeichnen sich durch eine meist trapezähnliche Form aus. Mit einem Volumen von drei bis 15 Kubikmetern eignen sich Absetzcontainer insbesondere für schwere Abfälle wie z.B. Bauschutt oder Erdaushub. Würden größere Container mit solchen Materialien gefüllt werden, wären die Container zu schwer für den Abtransport. Aber auch bei kleineren Mengen Abfall werden gerne Absetzmulden verwendet, da diese aufgrund der geringeren Größe einfacher im Garten oder auf der Baustelle abgestellt werden können.

 

Abrollcontainer für unterschiedliche Einsatzbereiche

Der Abrollcontainer ist ein Ladebehälter in rechteckiger Form, der im Bodenbereich mit Rollen versehen ist. Dadurch kann er über einen auf einem Lkw installierten Greifarm angehoben und vom Aufleger auf den Boden gerollt werden. Im Rahmen des Abrollcontainer-Transportsystems ist dieser Container ein wichtiges Element des kombinierten Transports über die Straße und die Schiene. Der Großteil dieser Transportcontainer ist oben geschlossen. Ein Zentralverschluss sichert die Doppeltüren der Container. Neben dem Transport von Gütern kommt der Abrollcontainer bei der Sammlung größerer, aber eher leichterer, Abfallmengen zum Einsatz (d.h. geringe Dichte). Abrollcontainer können wie Mulden oben offen sein und weisen Seitenwände in unterschiedlichen Höhen auf. Zum Teil besitzen Abrollcontainer an der Stirnseite Türen, um situationsabhängig den Zugang oder die Zuladung zu erleichtern. Die Standardisierung dieser Container erfolgt über die DIN 30722.

 

Worauf sollten Sie beim Aufstellen von Containern achten?

  1. Ebener und stabiler Untergrund; auf weicheren Untergründen wie Sand oder Rasen hinterlässt der Container einen tiefen Abdruck.
  2. Auf dem Boden ausgelegte Holzbretter verhindern die Beschädigung des Bodens.
  3. Der Inhalt einer Mulde ohne Deckel wird bei Bedarf mit einer Plane abgedeckt, da Deckel beim Entleeren der Abfälle oft kaputt gehen.
  4. Jeder Container, unabhängig ob Mulde oder Abrollcontainer, darf bis maximal 10 cm unterhalb der Oberkante befüllt werden.

Die Nutzung von Mulde und Abrollcontainer

Klassischer Container der Containerdienste für kleinere Abfallmengen. Bei der Nutzung als Erdaushubcontainer sollte berücksichtigt werden, dass ein Container mit 10 Kubikmetern gefüllt bis zu 15 Tonnen Inhalt aufweist. Ein wichtiger Grund, warum vor dem Aufstellen einer Mulde oder eines großen Containers der Untergrund auf seine Eignung geprüft und eventuell entsprechend vorbereitet werden sollte.

Bei der Aufstellung im öffentlichem Raume sollte auch beachtet werden, dass eine Stellgenehmigung benötigt wird und das z.B. Bohlen unter den Container gelegt werden können, um Beschädigungen zu verhindern.

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